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The Lab Series - Kein traditioneller Snus

The Lab Series wurde im November 2009 herausgebracht, als Ergebnis einer Umfrage, bei der Swedish Match Verbrauchern eine Menge Fragen gestellt haben - die Antwort darauf lag in der Entwicklung eines neuen Produktes. Viele Tabakmischungen wurden bewertet, das Aroma und der Geschmack vielfach geprüft, bis der Snus perfekt ausbalanciert war und die Dosen herausgegeben werden konnte. Man beachte auch die schlichte Verpackung ohne jeden Schnickschnack.

Einsichten zu einem weniger sichtbaren Snus.

Es geschah vor nicht allzu langer Zeit in Schweden und Norwegen - viele Menschen versammelten sich, um interviewt zu werden. Viele Fragen wurden gestellt und viel Mühe wurde darauf verwandt, die Antworten richtig zu verstehen. Vorlieben und Abneigungen; Beschwerden und Lob; Wünsche und Bedürfnisse... Aus allen Informationen stellte Swedish Match ein Buch zusammen, welches die Vorgaben beinhaltete. Ende des Jahres 2008 wurde dann ein Team aus Forschern, Designern und Entwicklern zusammengebracht - und, für das Protokoll: auch ein Meister des Tabaks war mit dabei. Sechs Monate und 50 Versuche später war ein Produkt neues entwickelt. Es war so gut, wie man dies von einem Snus neuer Qualität erwarten würde, darüber hinaus jedoch kam es in einer disktreten Portion, die sich sehr komfortabel unter der Oberlippe anfühlte. Genauer gesagt, sind die Portionen länger, haben eine bessere Passform und ein "non-drip System", welches für den Snusgenießer eine verbesserte Aromaentfaltung bei einer weniger laufenden Portion bewirkt. Eine der Herausforderungen für das Swedish Match Team bestand darin, eine Portion zu entwickeln, die eine kraftvolle Aromantwicklung bietet, das Produkt frisch hält und auch noch dünn ist. Die Dose sollte ein größeres Fach für benutzte Portionen bekommen. Diese Dosen (und der Name) haben die gesamte Entwicklungsphase überstanden, die auf zwei Mischungen mit natürlichem Tabakcharakter hinauslief. Der Unterschied zwischen ihnen besteht in der Stärke und dem Nikotingehalt. Die Dosen haben ein klares, graues Äußeres ein eindeutiges Beschriftungssystem. Sie wurden ursprünglich von 01 bis 05 durchnummeriert (ein System, um die Übersicht über die Muster zu behalten). Diese Codenaman 01 und 02, später dann 05 und 06, wurden streng geheimgehalten. Die ersten Produkte der Serie, 01 und 02, wurden 2009 nach Norwegen versandt, die Mission war erfüllt und die Marke wurde schnell zu einem modernen Klassiker.

Keine Marke nötig

Als Swedish Match die Verbraucher dazu befragte, was sie von Marken hielten, war die Antwort eindeutig: "Marken? Wir brauchen keine Marken. Wir wollen Snus." Da die Antworten ernst genommen wurden, hat The Lab Series tatsächlich kein Logo.

 

Swedish Match Logo

Rigorose Kontrolle - von der Pflanze bis zur Portion.

Es beginnt mit dem Boden. Bevor jemand überhaupt einen Samen ausbringt, werden Bodenproben genommen und in einem Labor in Schweden ausgewertet. Swedish Match experimentieren mit der Kultivierung in verschiedenen Ländern, um die bestmöglichen Rohtabak zu gewinnen. Wird die Bodenprobe für gut befunden, wird die Saat ausgebracht und jeder Schritt in der Entwicklung und Kultivierung der Pflanzen wird sorgfältig überwacht. Der Tabak wird auf der Basis des Saattyps, der Anbauregion, des Klimas, Sitz des Blattes an der Pflanze und den Fermentationsbedingungen ausgewählt. Hat die Kultivierung begonnen, besuchen Repräsentanten von Swedish Match regelmäßig die Plantage, um sicherzustellen, dass die Ernte den Anforderungen entspricht. Für alle diese Sorgfalt gibt es einen einfachen Grund: Sicherzustellen, dass der Tabak, der am Ende für die verschiedenen Snusmischungen von Swedish Match ausgewählt wird, den niedrigsten Gehalt an nicht gewünschten Stoffen hat, der möglich ist. Diese Qualitätskontrolle setzt sich über den gesamten Produktionsablauf hin fort - bei der Ernte, der Lufttrocknung, dem Transport und der späteren Sortierung in einem gigantischen, perfekt klimatisierten Lagerhaus. Dann endlich findet der Tabak seinen Weg zur Fabrik.

Wenn Hi-Tech auf 200jährige Tradition trifft.

Im ersten Schritt werden die Tabakblätter zerkleinert und je nach Marke unterschiedlich fein gemahlen. Der Tabak wird dann sorgfältig gemischt - je nach Mischung können abhängig von der Rezeptur zwischen 10 bis 30 verschiedene Körnungen enthalten sein. Im zweiten Schritt wird der Tabak mit den anderen Hauptbestandteilen des Snus vermengt: Wasser und Salz. Dann ist es Zeit für die Wärmebehandlung (Pasteurisierung). Nach Abkühlung trifft der Tabak auf die weiteren Inhaltsstoffe - Gewürze, natürliche Öle oder sogar Bourbon Whiskey - welche dem Snus sein besonderes Aroma und seinen speziellen Charakter verleihen. Dann endlich ist es Zeit, ihn zu verpacken. Loser Snus wird direkt in die Dosen abgefüllt. Bei Portionssnus wird die korrekte Menge zuerst in eine kleine Hülle gefüllt. In einer Swedish Match Fabrik gibt es keine Fehlertoleranz: alles - und das bedeutet wirklich alles - ist auf die Lieferung erstklassiger Qualität ausgerichtet. Hochentwickelte Instrumente messen und kontrollieren den Prozess, gemeinsam mit wachsamen und gut trainierten Augen. Die Tradition der Snusherstellung in Schweden ist 200 Jahre alt, jedoch ist an der Swedish Match Produktionsanlage weder etwas traditionell, noch alt. Wäre nicht hin und wieder der angenehme Duft von Tabak zu verspüren, könnte man glatt annehmen, dass hier Teile für einen Kampfjet hergestellt würden und nicht etwa Snus. Swedish Match haben sogar ihren eigenen Qualitätsstandard, die GothiaTek, eingerichtet - nicht etwa, weil sie sich das Leben einfacher machen wollten, sondern ganz und gar im Gegenteil. Sie sind schon ein hartes Völkchen, diese Schweden.

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